Gerolsteiner zum Wein

Eine Frage des Ursprungs

Die Harmonie von Wasser und Wein

Mineralwassermarke - Gerolsteiner

So wie das „Terroir“ den Charakter eines Weins prägt, besteht auch bei Mineralwasser ein enger Zusammenhang zwischen Herkunft und Geschmack: Neben dem Kohlensäuregehalt entscheiden die Gesteinsschichten, die ein Wasser durchlaufen hat, über die Höhe und Zusammensetzung der Mineralstoffe und prägen damit das Geschmacksprofil. Gerolsteiner verdankt seinen Reichtum an Mineralstoffen und deren ausgewogene Zusammensetzung der Herkunft aus einem Quellgebiet in der Vulkaneifel, das in seiner geologischen Beschaffenheit einzigartig ist.

Gerolsteiner Mineralwasser zum Wein

In der Region Gerolstein trifft Kohlensäure vulkanischen Ursprungs auf Dolomit, ein calcium- und magnesiumhaltiges Kalkgestein. Dadurch entsteht hier ein Mineralwasser, das von Natur aus viele Mineralien enthält. Jeder Liter Gerolsteiner Sprudel bzw. Gerolsteiner Medium liefert 2.500 mg Mineralstoffe. Durch die ausgewogene Zusammensetzung der natürlichen Inhaltsstoffe – typisch für Gerolsteiner sind vor allem CalciumMagnesium und Hydrogencarbonat – schmeckt das Mineralwasser, trotz seiner hohen Gesamtmineralisierung, angenehm neutral und sehr erfrischend.

Der harmonische Geschmack ohne starke Eigennote macht Gerolsteiner auch zu einem idealen Wein-Begleiter. Mit Gerolsteiner Sprudel, Medium und Naturell, die sich im Kohlensäuregehalt und in ihrer Mineralisierung unterscheiden, kann Gerolsteiner zu jedem Wein ein Mineralwasser bieten, das den Charakter des Weines optimal zur Geltung bringt. Gerbstoffbetonte Rot- und Weißweine harmonieren besonders mit Gerolsteiner Naturell, einem weichen stillen Mineralwasser. Liebliche Weine benötigen dagegen ein Mineralwasser mit viel Kohlensäure, das erfrischt und die Süße des Weines elegant hervorhebt wie Gerolsteiner Sprudel. Trockene Weißweine finden in Gerolsteiner Medium ihr Pendant: Die belebende, ausgewogene Kohlensäure verleiht Weinen mit wenig Weinsäure Jugendlichkeit und Frische.